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Weihnachten 2005

Meine Weihnachtsgeschichte (5)

2. Weihnachtstag

Die Nacht ist unruhig. Nicht deshalb, weil ich auf dem G?stebett in meinem Arbeitszimmer schlafe, sondern deshalb, weil ich einen Schnupfen habe. Da ist Nachtruhe nur eingeschr?nkt m?glich.

Um 9 Uhr stehe ich auf, denn um 11 Uhr kommt der Freund vom gro?en Kind, um mit uns zu fr?hst?cken. Auch das ist anders als in den Jahren davor. Aber es macht Spa?. Wir schwelgen in R?hrei, Toast, Kaffee, Kakao, Wurst, K?se und Marmelade.

Das gro?e Kind f?hrt am Nachmittag nach Hause, das kleine Kind und ich fahren nach D?sseldorf in die Philipshalle. Wir haben Karten f?r das "Familienkonzert" der Wise Guys, ein Teil meines Weihnachtsgeschenks f?r sie. In diesem Jahr ist es schon unser dritter Besuch bei einem Konzert dieser A-capella-Band.

Ein gelungener Abschluss f?r Weihnachten 2005.

Anders als "fr?her" und doch sch?n.
26.12.05 23:18


Meine Weihnachtsgeschichte (4)

1. Weihnachtstag

Dieser Tag hat seit drei Jahren eine eigene Tradition. Die Kinder kommen zum Mittagessen, ihr Vater bringt sie ?ber den Rhein, bleibt auf ein Glas Sekt und f?hrt dann wieder. Die Kinder bleiben bis zum n?chsten Mittag, dann wollen sie wieder zur?ck in ihr gewohntes Leben.

Dieses Jahr gibt es leichte Variationen des Themas. Nicht der Vater f?hrt die Kinder, das gro?e Kind f?hrt selber. Mit dem Vater als Begleiter, schlie?lich ist sie erst 17 und der F?hrerschein nur eingeschr?nkt g?ltig. Bis Mai darf sie nur fahren wenn ihr Vater oder ich daneben sitzen und sie "beraten". Sie f?hrt gut, braucht nur wenig "Beratung".

Das gro?e Kind holt auch ihre Oma, meine Mutter, ab. Die sitzt hinten, schweigt und ist beeindruckt, w?hrend die Enkelin den v?terlichen Wagen souver?n ?ber Ruhr und Rhein lenkt.

Das Mittagessen ist eine Variation des traditionellen Themas: in diesem Jahr gibt es Flugenten- statt G?nsekeulen. Aber Rotkohl und Kl??e entsprechen der Tradition.

Am Nachmittag f?hrt das gro?e Kind erneut ?ber zwei Fl?sse und bringt die Oma nach Hause. Diesmal f?hrt sie mein Auto und genie?t m?tterliche "Beratung". Die Oma sitzt erneut hinten, schweigt und ist beeindruckt. Und gibt 2? Trinkgeld am Ende der Fahrt.

Zur?ck in meiner Wohnung verbringen wir den Abend zu dritt auf meinem 2 1/2-sitzigen Sofa und zappen uns durchs weihnachtliche Fernsehprogramm. Wir probieren Weihnachtspl?tzchen, trinken Schoko-Cappuchino mit Baileys.

Wir beenden den Abend um Mitternacht.

Ein sch?ner 1. Weihnachtstag, so ganz anders als fr?her.
26.12.05 22:58


Meine Weihnachtsgeschichte (3)

Heiligabend - "wie fr?her"

Diesen Abend verbringe ich nun bereits zum dritten Mal ohne meine Kinder. Sie haben sich wie in den beiden Jahren zuvor f?r Heiligabend in ihrer vertrauten Umgebung entschieden. Sie feiern mit ihrem Vater und dessen Mutter.

Vieles ist heute anders als fr?her.

"Ich freue mich nicht auf Weihnachten" sagte das kleine Kind vor einigen Tagen. "Warum nicht?" fragte ich. "Es ist nicht mehr so sch?n wie fr?her" antwortete sie.

Auf Nachfragen stellte sich heraus, dass es nicht allein an der Tatsache liegt, dass sie Weihnachten ohne mich feiern wird.

"Fr?her lagen goldene Sterne im Treppenhaus vor der Eingangst?r und auf dem Weg ins Weihnachtszimmer. Und die Geschenke waren mit einem wei?en Tuch abgedeckt."

Fr?her. In der "alten" Wohnung. Da war vieles anders als im "neuen" Haus. Auch ich erinnere mich gerne an diese Zeit.

Vieles ist heute anders als fr?her.

Der Weihnachtsbaum ist nicht anders, der hatte auch fr?her mal rote Kerzen und rote Kugeln, mal wei?e Kerzen und silberne Kugeln. In einem Jahr hatte er sogar goldene Kugeln, geliehen von einer Freundin der Familie. Dazu Kerzen mit 20% Bienenwachs.

Am besten hat allen immer der "rote Baum" gefallen.

In diesem Jahr hat der Baum rote Kerzen - "wie fr?her".

Ich verbringe den Abend mit meiner Mutter. Wieder "zu Hause" und doch bin ich nur Gast. Meine Mutter genie?t die Stunden mit "ihrem Kind".

Vieles ist "wie fr?her" und doch anders.

Der Weihnachtsgottesdienst mit den vertrauten Liedern, der vertrauten Weihnachtsgeschichte in derselben Kirche "wie fr?her".

Das gemeinsame Abendessen mit Heringssalat "wie fr?her".

Gegenseitiges Beschenken "wie fr?her".

Dann fahre ich zur?ck ?ber den Rhein in meine Wohnung. Kein Weihnachtsbaum, aber ein roter Stern, Kerzen und viele kleine Lichter.

Anders als fr?her, aber doch sch?n.

Weihnachten - Zeit der Erinnerung an "fr?her".

26.12.05 22:32


Meine Weihnachtsgeschichte (2)

Heilig"morgen"

Der Heiligabend beginnt selbstverst?ndlich am Heilig"morgen", immer noch in Unna und mit einem Frauenfr?hst?ck - wenn man mal von Ben, dem Hundemann absieht.

Es gibt alles, was sich vier Frauen f?r ein Wellness-Fr?hst?ck w?nschen: Kaffee oder Tee, Saft, M?sli, Joghurt, Croissants, diverse Br?tchen- und Brotsorten, Wurst (von gl?cklichen Schweinen), K?se (von gl?cklichen K?hen und Ziegen), Eier (von gl?cklichen H?hnern). Kein Luxushotel h?tte uns einen angenehmeren Start in den Tag bereiten k?nnen.

Danke, Sabine.

26.12.05 22:00


Meine Weihnachtsgeschichte (1)

Mein Weihnachten begann eigentlich bereits am 23. Dezember.

Traditionell fahre ich an diesem Tag nach Unna zu meiner Freundin und Patentante des gro?en Kindes. Gemeinsam besuchen wir die Vorstellung des Zirkus Travados

Entstanden 1983 aus einem Projekt des Jugendamts der Stadt Unna, pr?sentiert sich der Circus Travados heute in einem festen Zeltgeb?ude mitten im Kurpark von Unna-K?nigsborn.

Seit Anfang der 90er Jahre haben wir regelm??ig mit dem Programm des "Kinderzirkus" die Weihnachtstage "eingel?utet".

In diesem Jahr waren wir zum ersten Mal ohne Julias Freundin Anna in Unna.

Auch Traditionen ver?ndern sich.

26.12.05 21:48


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