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Ende und Anfang

Der Urlaub ist zu Ende und ein neues Abenteuer kann beginnen. Ich fühle mich gut erholt, um innerhalb von 10 Tagen meine Wohnung in zahlreichen Umzugskartons zu verstauen, damit die kräftigen Jungs (und Mädels?) von der Umzugsfirma etwas zu schleppen haben.

14 Tage Kanada waren viel zu kurz und das Abenteuer Wohnmobil gelang so gut, dass es nach Wiederholung verlangt. Doch bis dahin muss noch kräftig gespart werden, denn Essen und Trinken sind in diesem weiten Land zwar problemlos und überall zu beschaffen, reißen jedoch dicke Löcher in die Urlaubskasse.

Wenn die zahlreichen Bilder gesichtet und zurechtgeschnitten sind, gibt es noch ein paar Einzelheiten. Ob bei all den Umzugsvorbereitungen Zeit für einen ausführlichen Reisebericht bleibt, weiß ich nicht, lassen Sie sich einfach überraschen.

Ein paar Tipps, falls Sie auch eine Wohnmobilreise durch Kanada planen:

Nehmen Sie von allem nur die Hälfte mit und lassen Sie Platz in Koffer und Taschen für all die Steine, Holzstücke und sonstigen Fundstücke, die einfach zu schön sind, um liegen gelassen zu werden.

Packen Sie auf jeden Fall "Schwimmschuhe" ein, falls ihre Fußsohlen zu empfindlich sind, um über Kieselsteine ins Wasser zu laufen.

Lassen Sie ihren Mückenschutz zu Hause und kaufen Sie einen vor Ort mit dem sinnreichen Namen "Off". Was auch immer für ein Gift darin ist, es wirkt!

Greifen Sie zu, wenn Ihnen beim Wohnmobilvermieter ein Gasgrill angeboten wird. Es kann nämlich sein, dass das Feuermachen an den Grillstellen des Campingplatzes wegen Waldbrandgefahr verboten ist, und dann müssen Sie während ihres Aufenthaltes auf das Grillen der leckeren Steaks verzichten.

Ärgerlich ...
5.8.10 22:19


Verpackungsteam

Gestern war "Großkampftag". Die liebe Freundin vom anderen Ende der A40 half mir beim Verpacken von Wohnzimmer und Küche. Das heißt eigentlich hat sie gepackt und ich habe lediglich ausgeräumt. Unterbrochen von einer ausgiebigen Mittagspause haben wir insgesamt 19 Kartons befüllt und beschriftet.

Danke, liebe Freundin, für deinen körperlichen Einsatz, die Ermunterung zum Wegwerfen und die Motivation zum "Weitermachen für einen guten Zweck".
10.8.10 08:17


Bei Ihnen oben piepst es - ganz laut

Mit diesen Worten begrüßte mich heute morgen die Stimme der Vermieterin meiner neuen Wohnung auf dem Anrufbeantworter.

Keine Sorge, die Dame wollte mich nicht beleidigen oder ihre Zweifel an meinem Geisteszustand zum Ausdruck bringen, sondern mir lediglich mitteilen, dass ein lautes, piepsende Geräusch aus der Wohnung in der 1. Etage kam, in der ich ab Montag wohnen werde.

Meine Vermutung, dass sich einer der Rauchmelder selbständig gemacht haben könnte, bestätigte sich umgehend. Der Übeltäter lag auf der Fensterbank in der Küche, da er zwecks Renovierung von der Decke geschraubt wurde. Offensichtlich war ihm warm gewonnen in der Sonne, die morgens dort durchs Fenster scheint. Es gibt noch einige dieser kleinen Krachschläger in den diversen Räumen der neuen Wohnung. Bleibt die spannende Frage, ob man sie aktivieren muss. Bisher habe ich auch ohne Rauchmelder in der Wohnung überlebt.

In vielen Bundesländern ist das Anbringen von Rauchmeldern in Schlaf- und Kinderzimmern sowie in "Fluren, die als Rettungswege dienen" bereits Pflicht. NRW ist noch nicht so weit. Bleibt also noch ein wenig Zeit, über den Einsatz der schrillen Genossen nachzudenken.

Eine interessante Internetseite zum Thema "Rauchmelder retten Leben" finden Sie, wenn Sie hier klicken.
13.8.10 10:53


Zwischen Kisten und Kartons

Der Stand der Dinge:

50 Umzugskartons sind bereits leer und zum Verleiher zurückgekehrt, weitere 30 sind ebenfalls leer, müssen aber noch zu 10er-Paketen verschnürt und dann ebenfalls abtransportiert werden. Der Rest ist immer noch groß genug, um den Weg zu verstellen und vor allem eine "Kartonunlust" auszulösen.

Umzug ist doof ... und die Folgen nachhaltig.

Aber wie sprach die beste aller Freundinnen: "Es ist für einen guten Zweck."

Nun dann, weiter geht's.
24.8.10 09:55


Die Schule ruft ...

Noch sind offiziell Schulferien in NRW und die Schülerinnen und Schüler genießen die letzten freien Tage bis Montag.

Für Lehrerinnen und Lehrer beginnt "der Ernst des Lebens" bereits in dieser Woche. Die erste Konferenz des Schuljahres 2010/11 ruft bereits morgen ins Lehrerzimmer.

Inoffizieller Start ist bereits heute: LEHRERAUSFLUG
25.8.10 09:13


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