Free Image Hosting at www.ImageShack.us

Mein Blog hat eine Robinie gepflanzt.



  Startseite
    Aktuelles
    Ladybird zieht um
    About lady*birds
    About school
    ABC-Fotos
    Advents-Türen
    Tipps und Tricks
    Ferien 2009
    Ferien 2007
    English for Bloggers
    Gedanken
    Rezepte
    Sprüche
    Stöckchen
    Unterwegs in ...
    Weihnachten 2005
    Weihnachten 2006
  Über...
  Archiv
  Zitate
  Abonnieren

   scrabble
   seelenfarben



ladybird_08 [ätt]email[punkt]de


http://myblog.de/ladybird

Gratis bloggen bei
myblog.de





Altweibersommer

... oder der "Goldene Oktober"

Auch wenn damit kein Sommerwetter f?r ?ltere Frauen gemeint ist, f?hle ich mich doch viel besser, wenn beim Blick aus dem Fenster um diese Jahreszeit die Sonne scheint. Auch wenn das den Staub auf den Fensterscheiben noch deutlicher hervortreten l?sst.

Der Begriff "Altweibersommer" hat seinen Ursprung in der germanischen Mythologie. Mit "weiben" bezeichnete man im Althochdeutschen das Kn?pfen von Spinnweben.

*** An Herbsttagen mit sonnigem Wetter k?hlt es sich in den klaren N?chten stark ab, so dass in den Morgenstunden durch den Tau die Spinnweben deutlich zu erkennen sind. Die seltsam gl?nzenden F?den (oder "Herbstf?den") glitzern im Sonnenlicht wie lange, silbergraue Haare. Fr?her glaubten die Leute, so erz?hlen es alte Sagen, da? alte Weiber (damals war das noch kein Schimpfwort f?r alte Damen) diese "Haare" beim K?mmen verloren h?tten und da? dies das Wirken der "Nornen", der alten Schicksalsg?ttinnen, die die Lebensf?den der Menschen spinnen, war. Alten Menschen, an denen solche Spinnf?den h?ngen bleiben, sollten sie Gl?ck bringen.
Sp?tere - im Christentum entstandene- Legenden wiederum wissen zu berichten, da? die Silberf?den des Altweibersommers aus dem Mantel Marias stammen, den sie bei ihrer Himmelfahrt trug. Im Volksmund hei?en deshalb diese Spinnf?den auch "Marienf?den", "Marienseide", "Marienhaar" oder "Unserer Lieben Frauen Gespinnst".***
Quelle: www.garten-literatur.de
7.10.05 13:40


Reisetagebuch

Heute habe ich es endlich geschafft, das erste meiner geplanten Reisetageb?cher auf den Zusatzseiten zu beginnen. Da Anfang November eine Nachbesprechung stattfinden wird, habe ich mich entschlossen, mit der Beschreibung der Maltareise zu beginnen. Es macht Spa?, die Eindr?cke noch einmal Revue passieren zu lassen. Vor meinem inneren Auge tauchen die vielen Bilder dieser gelungenen Kursfahrt mit den Abiturienten wieder auf. Wer also Lust hat, uns r?ckblickend w?hrend der 8 Tage auf der Insel zu begleiten:
You are welcome and enjoy!
7.10.05 16:29


Fundstück

Gefunden im Focus Nr. 40 vom 1. Oktober 2005.

"Weblog-Betreiber sind keineswegs die kommenden Reporter des neuen Jahrtausends. Das konstatiert zumindest eine Studie aus der USA, die die Motive der Blogger erforscht hat. Nur 16 % der befragten Internet-Autoren wollen politische Informationen betreiben.
Dagegen gab jeder 2. Hobbyschreiber an, sein digitales Tagebuch als Ersatz f?r eine Therapie zu nutzen. Die meisten schreiben "?ber alles und nichts". Bei den Themen stehen Berichte ?ber pers?nliche Erfahrungen mit der Familie, mit Freunden, dem Hobby oder Beruf im Vordergrund."

Lese ich da Kritik?

Seit ich ein Logbuch eingerichtet habe, st?bere ich immer wieder in fremden Weblogs. Dabei sind mir auch solche aufgefallen, in denen der Schreiber/die Schreiberin aus Therapiegr?nden zu schreiben scheint. Aber die meisten schreiben in der Tat "?ber alles oder nichts" und machen auch gar kein Hehl daraus. Genau das finde ich gut.

Auch ich schreibe erst einmal f?r mich. Allerdings mit dem Augenmerk auf der Tatsache, dass alles, was ich hier schreibe, auch (rein theoretisch) von aller Welt gelesen wird. Also bin ich sehr zur?ckhaltend mit Namen und Ortsangaben. Ich m?chte niemanden ungefragt ins "Licht der ?ffentlichkeit" zerren.

Ich werde weiter in fremden Logb?chern bl?ttern und "?ber alles und nichts" lesen, es steht mir ja frei, das jeweilige Logbuch zuzuklappen, wenn es mir zu banal, zu allt?glich wird.

Bisher habe ich selber es noch nicht geschafft, jeden Tag ?ber "Allt?gliches" zu schreiben. Noch befinde ich mich in der Aufw?rmphase. Ob sich das ?ndert?
11.10.05 10:16


Traummann

Sonntag abend habe ich meinen Traummann gesehen!

Leider ist er schon vergeben! Seit 30 Jahren lebt er gl?cklich mit seiner Traumfrau und hat zwei erwachsene T?chter.

Er ist schon 70, aber er sieht aus wie 50 - h?chstens.

Vor Jahren war er schon einmal mein Traummann.

Da war er Ende 20 und hie? Bastian. Jedenfalls in der Fernsehserie, von der ich keine Folge verpassen wollte.
Damals h?tte ich geschworen, er kommt aus Hamburg - gro?, schlank, blond, blau?ugig.

Am Sonntag war er bei "Zimmer frei", immer noch gro?, immer noch schlank, immer noch blau?ugig, jetzt grauhaarig, mit 5-Tage-Bart und ganz vielen Lachf?ltchen.

Jetzt wei? ich, er kommt aus Hessen.

Er ist leidenschaftlicher Segler.

Ob er noch eine Vorschotfrau f?r seinen n?chsten T?rn sucht?
11.10.05 10:50


Mein Leben

Ich vergleiche mein Leben mit einem Haus, an dem ich bereits viele Jahre bauen durfte.

Vor zwei Jahren habe ich es bis aufs Fundament abgerissen. Nur einige wenige tragende W?nde sind stehen geblieben.

Nun bin ich dabei, es wieder aufzubauen. Zum Teil mit den alten, noch brauchbaren Steinen. Aber die reichen nicht, ich brauche viele neue Steine. Manche muss ich mir selber suchen, andere bekomme ich geschenkt. Manchmal komme ich nicht weiter mit meinem Hausbau. Bin m?de, mutlos, frustriert. Zweifle und frage mich: H?ttest du nicht besser im alten Haus einige R?ume zugemauert und dich in den verbleibenden arrangiert? Lohnt sich ein Neubau ?berhaupt noch in meinem Alter? Es dauert so lange bis alles so ist, wie ich es mir vorstelle. Vielleicht wird es auch ganz anders werden, weil ich nicht die passenden Steine finde? Vielleicht wird es nie fertig?

Das Leben ist kein Fertighaus, das man sich mit dem Tieflader auf das Fundament stellen lassen kann. Das Lebenshaus muss man selber bauen.

Manchmal baue ich allein, manchmal hilft jemand mit. Sch?n wenn die Menschen um mich herum meine Bauarbeiten unterst?tzen, mit konstruktiver Kritik weiterhelfen, mithelfen und nicht nur skeptisch von Ferne schauen.

Leider gibt es auch die, die darauf warten, dass eine m?hevoll errichtete Wand wieder einst?rzt, nur um sagen zu k?nnen: siehste, konnte ja nicht gut gehen.

12.10.05 12:25


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung